Wie Krebs wächst

Genmutationen in Krebszellen stören die normalen Anweisungen in einer Zelle und können dazu führen, dass sie unkontrolliert wachsen oder nicht absterben, wenn sie sollten. Ein Krebs kann weiter wachsen, weil sich Krebszellen anders verhalten als normale Zellen. Krebszellen sind anders als normale Zellen, weil sie:

  • sich unkontrolliert teilen
  • unreif sind und sich nicht zu reifen Zellen mit spezifischen Aufgaben entwickeln
  • das Immunsystem umgehen
  • Signale ignorieren, die ihnen sagen, dass sie aufhören sollen, sich zu teilen oder abzusterben, wenn sie es sollten
  • nicht gut aneinander haften und sich über das Blut- oder Lymphsystem in andere Teile des Körpers ausbreiten können
  • in Gewebe und Organe einwachsen und diese schädigen

Wenn sich Krebszellen teilen, entsteht und wächst ein Tumor. Krebszellen haben die gleichen Bedürfnisse wie normale Zellen. Sie brauchen eine Blutversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, um zu wachsen und zu überleben. Wenn ein Tumor sehr klein ist, kann er leicht wachsen, und er erhält Sauerstoff und Nährstoffe von nahe gelegenen Blutgefäßen.

Schematische Darstellung des Krebswachstums

Wenn ein Tumor jedoch wächst, benötigt er mehr Blut, um Sauerstoff und andere Nährstoffe zu den Krebszellen zu bringen. Deshalb senden die Krebszellen Signale an den Tumor, damit er neue Blutgefäße bildet. Dies wird als Angiogenese bezeichnet und ist einer der Gründe dafür, dass Tumore wachsen und größer werden. Sie ermöglicht es den Krebszellen auch, ins Blut zu gelangen und sich leichter auf andere Körperteile auszubreiten. In der Forschung wird intensiv an Medikamenten geforscht, die das Wachstum der Blutgefäße hemmen (so genannte Angiogenesehemmer), so dass der Tumor nicht weiter wächst und sogar schrumpft. Cell Lines Shop beinhaltet wichtige Daten rund um Ihre Fragen.

Krebs ist eine der am meisten gefürchteten Erkrankungen. Jedes Jahr nehmen Millionen Menschen an Krebserkennungsuntersuchungen teil, um die Möglichkeit einer Diagnose zu reduzießieren. Dennoch gibt es keinen Heilmittel gegen Krebs und jede Form der Erkrankung muss auf ihre eigene Art und Weise behandelt werden. Krebs ist eine progressive Erkrankung, die normalerweise langsam wächst und sich ausbreitet.

Die meisten Arten von Krebsarten neigen dazu, sich in bestimmte Richtungen zu entwickeln, was bedeutet, dass sie sich normalerweise nicht in andere Teile des Körpers ausbreiten. Dies bedeutet allerdings nicht, dass es unmöglich ist, dass einige Arten von Krebs sich in andere Organe oder Gewebe ausbreiten. Einige Arten von Krebsarten neigen dazu, schneller zu wachsen als andere Arten. Dies kann Auswirkungen auf die Behandlung der Erkrankung haben und sollte daher bei der Entscheidung für einen Arzt oder ein Krankenhausberücksichtigt werden.

Warum ist Krebswachstum so unterschiedlich?

Wie kommt es, dass Krebswachstum so unterschiedlich ist? Die Antwort liegt in der Art und Weise, wie Krebszellen sich teilen und vermehren. Alle Zellen teilen sich normalerweise nur einmal, bevor sie sterben. Bei Krebszellen jedoch ändert sich dieses Verhalten: Sie teilen sich unablässig und beginnen so, sich zu vermehren. Dieses Wachstum ist entscheidend für das Entstehen von Tumoren und damit für den Verlauf des Krankheitsverlaufs. Die Art des Wachstums beeinflusst also auch die Art der Behandlung und den Erfolg der Therapie. Einige Arten von Krebswachstum sind aggressiver als andere. Hierzu gehören beispielsweise das Angiose Wachstum (das Wachstum von Blutgefäßen) oder das Sarkomangiose-Wachstum (das Wachstum von Knochenmarkssarcomen). Diese Arten von Wachstum können lebensbedrohend sein, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden.